Villa Frowein

Beitragsbild: Atamari | CC BY-SA 3.0 | via Wikimedia Commons

Das im neoklassizistischen Stil 1870/71 errichtete einzelstehende Gebäude von einem Berliner Architekten ist als Baudenkmal seit 1987 in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen. Es ist das ehemalige Wohnhaus des Wuppertaler Textilunternehmers und preußischen Kommerzienrat Rudolf Frowein (1836-1918) und seiner Frau Elisabeth, geborene De Weerth.

Von 1963 bis 1996 diente sie als Hauptgebäude des Bergischen Landeskonservatoriums, aus dem später die Bergische Musikschule und die Wuppertaler Musikhochschule (heute eine Abteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln) hervorgingen.

Die zweigeschossige Villa liegt neben dem Deweerth’schen Garten an der Briller Straße, Ecke Luisenstraße in der Nähe des Robert-Daum-Platzes.

Die Schwammsanierung fand während des laufenden Betriebes statt. Dabei wurden die Deckenbalken von oben ausgetauscht, ohne den an der Decke befindlichen Stuck zu beschädigen.

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