Besucherzentrum am Aralandia im Zoo Wuppertal

Mit ARALANDIA realisierte der Zoo-Verein Wuppertal zusammen mit dem Architekturbüro dan pearlman das bislang größte Projekt seiner Geschichte. In der fast 1.100 Quadratmeter großen und bis zu 10 Meter hohen Freiflugvoliere erhalten Hyazinth-Aras, Sonnensittiche, Chile-Flamingos und Pudus in einer der größten Ara-Volieren Europas ein attraktives Zuhause.

Der Freiflugvoliere ist ein Besucherzentrum angeschlossen. Wer eine Stärkung braucht, erhält im Besucherzentrum auch einen Kaffee und kann sich auf einer kleinen Terrasse ausruhen.

Die Holzarbeiten des Besucherzentrums wurden durch uns realisiert.

Halle in Leimbinderbauweise

Die tragenden Elemente dieser Halle bestehen aus Holz. Die Konstruktion mittels Leimbinder erlaubt eine Überbrückung großer Bereiche. Der Systematische Aufbau eine ebensolche Realisierung des Projektes.

Zugang zu einem Wohnhaus

Als Zugang zu einem Wohnhaus dient diese brückenähnliche Rampe. In seiner Ausführung aus Holz fügt sie sich gut in die vorhandene Architektur ein. Das Material vermittelt Natürlichkeit und Wärme. Die verbauten Dielen sind rutschfest und vermitteln dabei durch seine Blickdichtigkeit gegenüber Rosten ein Gefühl der Sicherheit.

Stadthalle Wuppertal

Die Stadthalle ist nicht nur einer der repräsentativsten Veranstaltungsorte in Wuppertal, sondern wird auch aufgrund ihrer hervorragenden Akustik zu Konzerten unterschiedlichster Art sowie für CD-Aufnahmen genutzt.

Weitere Informationen zur Stadthalle unter: www.stadthalle.de und bei Wikipedia

Villa Frowein

Das im neoklassizistischen Stil 1870/71 errichtete einzelstehende Gebäude von einem Berliner Architekten ist als Baudenkmal seit 1987 in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen. Es ist das ehemalige Wohnhaus des Wuppertaler Textilunternehmers und preußischen Kommerzienrat Rudolf Frowein (1836-1918) und seiner Frau Elisabeth, geborene De Weerth.

Von 1963 bis 1996 diente sie als Hauptgebäude des Bergischen Landeskonservatoriums, aus dem später die Bergische Musikschule und die Wuppertaler Musikhochschule (heute eine Abteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln) hervorgingen.

Die zweigeschossige Villa liegt neben dem Deweerth’schen Garten an der Briller Straße, Ecke Luisenstraße in der Nähe des Robert-Daum-Platzes.

Die Schwammsanierung fand während des laufenden Betriebes statt. Dabei wurden die Deckenbalken von oben ausgetauscht, ohne den an der Decke befindlichen Stuck zu beschädigen.

Villa Bremme

Das Wohnhaus des Brauereibesitzers Bremme wurde im Zuge einer notwendigen Dachsanierung nach altem Bildmaterial wieder aufgebaut. Der fehlende Turm auf dem Erker wurde mit Hilfe einer alten Postkarte rekonstruiert. Dazu wurde auch die damalige schmiedeeiserne Krönung durch den Kunstschmied Georg Jürgens neu realisiert.

Café ADA

Das Café ADA eines der interessantesten Veranstaltungsorte Wuppertals und zum Beispiel durch seine Tango-Szene europaweit bekannt. 2007 wurde das Café ausgebaut, renoviert und saniert. Dabei anfallende Arbeiten an der Statik des Gebäudes wurden durch uns ausgeführt.

Riquethaus in Leipzig

Arbeiten: Wiederaufbau des Turmes

In seiner Entstehungszeit, der Jahrhundertwende, gehörte das „Riquethaus“ zu den originellsten Gebäuden der Stadt. Die besondere Architektur mit den charakteristischen Merkmalen wie den Elefantenköpfen und dem Dachtürmchen wurde auf ausdrücklichen Wunsch des einstigen Bauherren, der Schokoladenfabrik Riquet & Co. verwirklicht. Damit wurden vor allem die bis ins Jahr 1745 zurückreichenden guten Geschäftsbeziehungen mit dem Fernen Osten repräsentiert. Nach der teilweisen Zerstörung des oberen Gebäudeteiles im Jahr 1943 und den danach nur notdürftig reparierten Beschädigungen erlebte die historische Adresse erst 1992 eine vollkommene Wiederherstellung in ursprünglicher Pracht. Die Immobilie am Eingang zum Schuhmachergäßchen gehört nun seit fast 10 Jahren wieder zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Leipzig und ist weit über deren Grenzen auch wieder als das Elefantenhaus bekannt.

Alte Kirche Langerfeld

Das Dach des Turmes der alten Kirche (erbaut 1768-1786 und seit 1984 denkmalgeschützt) in Wuppertal-Langerfeld musste statisch stabilisiert werden. Dazu wurde der auseinandergehende Dachstuhl wieder zusammengezogen und ausgerichtet. 
In dem Zuge wurde auch ein neues Kreuz (eine Arbeit der Berufsschule) von uns aufgesetzt.

Bahnhof Zoo in Wuppertal

Im Westen von Wuppertal entstand mit der Eröffnung des Wuppertaler Zoos im Jahr 1881 das Villenviertel Zooviertel. Er wurde gebaut um 1898, mit der Eröffnung des Wuppertaler Zoos und des Villenviertel Zooviertel.

Die zahlreichen Holzelemente des zum großen Teil in Fachwerkbauweise gefertigten Gebäudes wurden im Rahmen der Komplettsanierung seit 1989 von uns restauriert und saniert.

Stadion Zoo in Wuppertal

Im Eingangsberich wurden die Dachstühle der schönen alten Türme wiederhergestellt.

Zoo Wuppertal

Er ist einer der ältesten und landschaftlich schönsten in Deutschland. Natürlich ist dort Holz ein viel genutztes Baumaterial. Es gibt also auch für uns allerhand zu tun.

Dazu gehörte Sanierung und Ausbauarbeiten am Kolobrihaus, Elefantenhaus und aktuell das Aralandia.

Podeste

Durch das Einziehen eines Podestes kann in Hallen und hohen Räumen weitere Nutzfläche geschaffen werden. In diesem Beispiel ergab sich eine neue Bürofläche von über 70 m².